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Schlagwort: Aerial 51

„POTA-Interkontinental“ auf dem Heidberg

„POTA-Interkontinental“ auf dem Heidberg

Am vergangenen Wochenende war es mal wieder soweit – das „Support Your Parks Weekend“ hat uns vor die herbstliche Haustür gelockt 🦚📡🌻

Und natürlich wurde wie einmal gemeinsam gef⚡️nkt 🎉 und Spass gehabt. 

Diesmal ging es in die Hüttener Berge auf den HEIDBERG – ein wirklich wunderschönes Fleckchen Erde. Nach einem klitzeskleinen „Bergmarsch“ war die Spiderbeam Aerial-51-Antenne schnell aufgebaut und wurde dann mit knapp 100 Watt in SSB und Morsetelegrafie beglückt.

Funk-Hattrick im Juli – POTA Königswiesen

Funk-Hattrick im Juli – POTA Königswiesen

Es war mal wieder soweit – das „Support Your Parks Weekend“ trieb unsere eifrigen POTA-Aktivisten vor die sommerliche Haustür !!! 🦚📡🌻.

Mit der „Summer Edition“ ging es nun das dritte Mal in diesem Jahr gemeinsam in Sachen POTA raus und nach dem Erfolg des letzten Jahres trachteten wir natürlich nach einer Wiederholung auf den schleswiger Königswiesen.

Insofern stellte das Vorhaben dann gleich einen „doppelter Funk-Hattrick“ für uns dar. Nach unserem UKW-Fieldday am Anfang des Monats und der Teilnahme an den IARU HF-Worldchampionships lag nun das dritte HF-Wochenende in Folge vor uns. Und damit auch das dritte Support-Your-Parks-Weekend in diesem Jahr.

Unser Fieldday im Juli – Teamleistung zählt

Unser Fieldday im Juli – Teamleistung zählt

Der Juli bietet eine Menge Möglichkeiten zur gemeinschaftlichen Funkaktivität.

Traditionell kamen wir, wie schon so oft, am ersten Juli-Wochenende auf „unserem Fielddayplatz“ in Nübel zusammen um die Fielddaysaison zu eröffnen. Für 24 Stunden stand wieder die gemeinsame Teilnahme am DARC VHF-, UHF-, Mikrowellen-Wettbewerb auf dem Programm.

Im Vorfeld hatten sich wieder einmal über 20 Mitglieder und Freunde zum Fieldday angekündigt – das versprach, trotz vergleichsweise schlechter Wetterprognose, dann doch ein gut besuchtes Teamevent zu werden. Die Wetterprognose enttäuschte uns auch nicht und so wurden wir immer wieder von Regenschauern erfreut und der Aufbau erfolgte im allerbesten „Schwimmflossenwetter“, war aber in unter zwei Stunden erledigt – eine klasse Leistung.